Es ist wirklich wahr, die weißen Häuser in den Hang gemalt, darunter das azurblaue Meer, so glatt wie ein Teich. Das ist Santorin, wie im Bilderbuch beschrieben. Ich befinde mich in Thira, auch Fira genannt, die Hauptstadt der Insel. Die weißen Gässchen eng, steil und mitten drin stehe nur ich. Gefesselt vom Blick auf die Caldera und ich kann meine Augen einfach nicht abwenden. Von hier aus kann ich den Vulkan sehen, noch einen Tag zuvor bin ich mit dem Boot und aus eigener Kraft auf die Kraterwand geklettert. Schwefel und Dämpfe inklusive mystisches Feeling. Nach Errechnen der Wissenschaftler kann ein Ausbruch wieder stattfinden. Ich bin beruhigt, denn ein Ausbruch würde sich Monate im Voraus ankündigen. Santorin besteht aus mehreren Inseln, die alle vulkanischen Ursprungs sind, dazwischen liegt die große Caldera, das Meer. Langsam kann ich mich von dem märchenhaften Anblick lösen – Zeit für griechische Köstlichkeiten.

Stufe um Stufe geht es nach oben, noch kleinere und engere Gassen, kleine Dorfläden die Ihre handgemachte Ware an den Wänden baumeln lassen und ganz oben wartet meine Belohnung: die Aussicht über die ganze Insel. Ich befinde mich in Pyrgos, meine zweitliebste Stadt auf der Insel. Von hier aus sieht alles so winzig aus, die ganze Insel sieht so klein aus. Ich kann die vielen Weinanbaugebiete sehen – Wein aus Santorin soll zu den besten Griechenlands gehören und hat dabei noch eine spezielle Art die Trauben anzubauen: Die Sträuche, die wir kennen, werden in Korbform gebunden, die Früchte sind so besser von der Witterung geschützt.

Die Menge klatscht, jubelt und jeder Einzelne hat dieses gewisse Strahlen im Gesicht. Die Sonne ist untergegangen, ein Naturschauspiel wie überall auf der Welt, nur zu anderen Uhrzeiten. Oia ist bekannt für einen der schönsten Sonnenuntergänge der Welt. Ich war noch nicht überall auf der Welt, aber das kleine Tränchen in meinem Auge verrät mir – es war besonders. Die Stadt um die Abenddämmerung ist voll – es lohnt sich mit einem Quad, Roller oder öffentlichem Bus zu kommen. Den längeren Aufenthalt, um zu bummeln, lieber auf die Morgenstunden zu verschieben.

Unter mir das türkisblaue Meer, durch die Steine im Wasser kann ich kleine Fische sehen. Ich sitze auf einem Steg und genieße mein Souvlaki. Hinter mir türmt sich eine Felswand, vor mir ist sofort das Meer. Ich sitze in Thirasia – eine Insel Santorins und ich vermute das schmalste Fischerdorf das ich je gesehen habe. Die Restaurants haben meist Holzstege ins Meer gebaut – der Wegrand so schmal, dass teilweise nur eine Person darauf Platz hat. Ein steiler Weg führt nach oben – ich bleibe am Wasser und lasse die Füße baumeln.

Ich bin erstaunt über die Herzlichkeit der Inseln – die Naturschauspiele und wie so oft, die fantastische Welt des Meeres. Dieser Ort ist zu Recht einer der schönsten der Welt und auf jeden Fall Bucket List fähig.

Wollen auch Sie einen unvergesslichen Urlaub auf Santorin? Gerne beraten mein Team und ich Sie für Ihre Wunsch Destination.

Ihre Kristina Schaffer

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