Auf Einladung von AIRTOURS durfte ich für Sie  Mauritius, eines der schönste Badeziele erkunden.

Als Kontrast führte uns noch auf dem Rückweg ein zweitägiger Zwischenstopp in die Stadt der „Superlative“, nach Dubai .

Begonnen hat meine Reise mit dem ersten Highlight, einem Flug mit Emirates mit dem A380 von Frankfurt über Dubai nach Mauritius.

Emirates A 380
Emirates A 380

Sobald man es sich in seinem Sitzplatz mit genügend Beinfreiheit bequem gemacht hat, kann man am eigenen Bildschirm auf über 2500 Kanälen in den unterschiedlichsten Sprachen sein Unterhaltungsprogramm auswählen. Und sollte dies nicht ausreichen, warum nicht mit Freunden oder Verwandten zu Hause über Internet telefonieren. Internet ist selbst über den Wolken verfügbar!

Für mich war aber auch das Fliegen mit dem A380 etwas ganz Besonderes. Es fühlt sich an wie „cruisen“ über den Wolken- ein dahin schweben… Einfach unbeschreiblich.

Auf unserem Besichtigungsprogramm auf Mauritius standen die Beachcomber Hotels, das Shangri-la  Le Touessrok, das St.Regis , das Shanti Maurice, das Westin Turtle Bay, das Contance Le Prince Maurice und das Four Seasons Resort.

Die ersten zwei Nächte wohnten wir im St.Regis Mauritius Resort, ein 6* Haus in Le Morne, im Süden der Insel.

Unsere Juniorsuite, über 80 qm groß und einem riesigen Badezimmer.  Ein persönlicher Butler kümmert sich 24 Stunden um die Wünsche der Gäste. Mehrere Restaurants runden den Aufenthalt zu einem kulinarischen Highlight ab.

Aufgrund der Lage herrschen hier im Südwesten beste Windverhältnisse für Surfer, Segler und auch Kiter.

In unmittelbarer Nähe liegen die beiden Beachcomber Häuser „Le Paradis“ und das „Dinarobin„. Übrigens  gehört das „Beachcomber Le Paradis „zu einem der ältesten Anlagen der Insel. Es wurde bereits 1958 eröffnet. Aufwendige, regelmäßige Renovierungen machen es immer noch zu einem der schönsten Resorts auf der Insel. So erhalten ab September die Deluxe Beachfront Suiten und die Ocean Family Suiten ein ganz neues, modernes Gesicht.

Beide Häuser liegen auf einer Halbinsel und grenzen an den 18-Loch-Champignonship-Golf Course an. Als Gast in einem der Häuser hat man zudem die Möglichkeit die Einrichtungen des anderen Beachcomber Hauses zu nutzen.

Im Beachcomber Dinarobin haben Gäste, die eine Club Suite gebucht haben zudem einen Concierge Service, im Clubbereich von 8 Uhr bis 20 Uhr diverse Getränke , Canapés und eine Tea Time.

Für eine Familie oder befreundete Paare bietet das Dinarobin eine 400 qm große Villa mit eigenem Pool direkt am Strand .

Unsere AIRTOURS Seminare fanden in kleinen Gruppen in den Strandvillen des Beachcombers Le Paradis statt.

Steffen Böhnke, Airtours
Steffen Böhnke, Airtours

Am Abend durften wir zu Gast sein im Shanti Prince Maurice-A Nira Resort, ganz im Süden der Insel. Leider hat es an diesem Abend etwas geregnet, so dass ich keine Fotos machen konnte.

Schon beim Betreten der Anlage wusste ich, hier kann man sich richtig wohlfühlen. Es handelt sich um ein kleines, sehr persönlich geführtes Haus mit nur 61 Zimmer. Dies zeigt sich vor allem an dem sehr liebevoll gestalteten Kräutergarten, aber auch an Kochkursen für die Gäste und vielem mehr.

Ein österreichischer Koch verwöhnt die Gäste in den „nur“ 3 Restaurants. Für Yoga Liebhaber steht ein geschulter Lehrer und ein großer Raum zur Verfügung.

Den Abend durften wir bei live Musik im „Rum Shed“ ausklingen lassen. Einer Strandbar mir Sandboden und sehr rustikal eingerichtet. Hier floss der Rum aus einer für das Shanti Maurice eigens hergestellten Rumfabrik in unterschiedlichsten Variationen.

Am nächsten Tag hieß es Koffer packen und unsere nächste Station führte uns in Richtung Norden, zum “ Beachcomber Trou Aux Bîches„.

Auf dem Weg dorthin führte unser Weg durch das Landesinnere und zur Hauptstadt Port Louis. Eine quirrlige Hafenstadt mit Märkten und einem Museum, wo man die Briefmarke „die blaue Mauritius “ bewundern kann.

Auf dem Weg dorthin, schauten wir uns das „Westin Turtle Bay“ an.

Es gehört ebenfalls wie das St. Regis zur „Starwood Gruppe“ und ist das erste Westin Hotel im Indischen Ozean. Es wurde erst vor 2 Jahren eröffnet. Ein deutscher Hotelmanager leitet das Haus und es sticht durch seine klare, einfache Architektur heraus. Im Wasser am  Strand findet man kleine dunkle Felsen , welche einen Kontrast zu dem weißen Sand und dem türkisfarbenen Meer geben. Diese stören jedoch keineswegs beim Schwimmen.

Am Abend erreichen wir endlich unser Hotel, Das Beachcomber Trou aux Biches. Eine sehr weitläufige Anlage mit einer ausgefallenen Botanik und vielen Bäumen. Auch hier sind die Zimmer sehr groß, vor allem die Badezimmer

Der Sand ist im Trou Aux Bîches sehr fein und die Palmen reichen auch hier bis vor ans Meer. Sollte man einmal das Hotel  verlassen wollen, so kann man direkt am Hotel mit dem öffentlichen Bus in den 5 Kilometer entfernten Ort fahren. Ich habe mich in den zwei Tagen sehr wohl gefühlt und habe das umfangreiche Frühstück auf der Terrasse mit Blick aufs Meer sehr genossen.

Am vorletzten Tag standen noch 3 weitere Häuser auf unserem Programm.

Angekommen im „Constance Le Prince Maurice “ wusste ich nicht, bin ich auf Mauritius, oder vielleicht auf einer Malediven Insel. Es ist ein im asiatischen Stil gebautes Kleinod,  umgeben von Wasser, einem Mangrovensumpf und einige Villen sind auf Stelzen gebaut.

Die Angestellten haben je nach Aufgabenverteiling eine „Uniform“ in unterschiedlichen Farben. Zum Golfplatz fährt alle 30 Minuten ein Shuttle. Green Fee ist kostenlos. Und sollte man sich nach ein wenig Abwechslung sehnen, so fährt einmal pro Stunde ein Shuttle zum nahegelegenen Schwesternhotel, „Belle Mare Plage“.

Danach ging es zu Wasser  wir mit einem Katamaran an der Ostküste entlang Richtung Süden zum „Shangri-La Le Touesserok„.

Dieses Resort gehört erst seit November 2015 zur exklusiven Shangri-La Gruppe. Es befindet sich auf einer Landzunge , umgeben von mehreren Stränden. Auf den beiden, vorgelagerten kleinen Inseln kann man Wassersport treiben, oder auf dem von „Bernhard Langer“ entworfenen Golfplatz Golf spielen. Ein Shuttle verkehrt regelmäßig dorthin. Wir hatten die Gelegenheit dort bei einem Barbecue Mittag zu essen.

Shangri-la Le Touesserok, Barbecue
Shangri-la Le Touesserok, Barbecue

Die Einrichtung des Resorts wurde sehr aufwendig neu gestaltet. als besonderen Tipp möchte ich hier die „Beach Access“ Zimmer erwähnen.

Am Abend wurden wir im „Four Seasons Resort at Anahita“ empfangen.  Ein 6* Resort welches ausschließlich Villen mit eigenem Privatpool hat. Da auch diese Anlage sehr weitläufig ist, stehen jedem Gast Fahrräder zur Verfügung. Die Villen sind sehr groß und die niedrigste Kategorie hat bereits über 100 qm. Auch gibt es eine Presidental Suite mit 3 Schlafzimmer und über 360 qm. Im Golf House fand schließlich ein großer Event von Four Seasons statt. Frau Müller informierte uns über Neuigkeiten der Four Seasons Hotels.

Das Highlight des Four Seasons ist jedoch der legendäre 18-Loch-Meisterschaftsgolfplatz, welcher zu den besten und beeindruckendsten der Welt zählt.

Als letzte Station besichtigten wir noch das „Royal Palm„, ebenfalls ein Beachcomber Hotel. Es liegt an der „Grand Baie“ , in einer Bucht mit einem traumhaften Blick auf den Yachthafen und das Meer.

Beachcomber Hotel Royal Palm
Beachcomber Hotel Royal Palm

Alle Suiten haben 24 Stunden  Butlerservice und Meerblick. Das Besondere im Royal Palm ist der Spa mit 15 Behandlungsräumen, Saunen, einem Yoga Pavillon.

Spa im Beachcomber Royal Palm
Spa im Beachcomber Royal Palm

Aber auch der sehr liebevoll gestaltete Kinderbereich mit einem Betreuungsangebot  ab 3 Jahren.

Miniclub im Royal Palm
Miniclub im Royal Palm

Das Royal Palm bietet  als einziges Haus auf Mauritius seinen Gästen einen Squash Court!

Am Abend hieß es dann Abschied nehmen von Mauritius und wir landeten nach einem sechs stündigen Flug mit Emirates Dubai. Um Mitternacht angekommen schlug uns die Hitze mit immer noch über 35 Grad entgegen. Schnell haben wir unser Hotel für die nächsten beiden Nächte bezogen, denn am nächsten Morgen hieß es früh aufstehen, um Dubai vom (noch) höchsten Hochhaus der Welt zu bestaunen.

Burj Khalifa
Burj khalifa

Mit dem Aufzug gelangt man in nicht einmal 2 Minuten auf die oberste Plattform in die 148. Etage.

Danach führte unser erster Besuch auf die „Palm Jumeirah“, ins „Jumeirah Zabeel Saray„. Bereits beim Betreten der Lobby meint man in einem osmanischen Palast zu sein und ist beeindruckt von den vielen Kunstwerken. Hier wurde übrigens der Film „Mission impossible“ mit Tom Cruise gedreht. Ein Schaufenster mit seiner Kleidung erinnert daran. Sieben unterschiedliche Restaurants lassen keine Wünsche offen.  Die meisten davon kann man übrigens mit der Halbpension nutzen. Unser Mittagessen gehörte mit zu den Highlights unserer Reise. Einfach umwerfend.

Das Zabeel Saray besitzt übrigens eines der größten SPAs der Region.

Natürlich durfte bei unseren Hotelbesichtigungen nicht das Wahrzeichen des bekanntesten und das einzige 7* Hotel der Welt fehlen, das „Burj Al Arab„.

Bei der Anfahrt auf die künstlich errichtete Insel erfährt bereits der persönliche Butler über die Anreise des Gastes und empfängt diesen am Eingang und bringt ihn auf seine Etage. Beim Betreten erwarten einen terrassenartig angelegte Wasserspiele.

Eine Rolltreppe links und rechts führt einen in die erste Etage. Von dort aus gelangt man mit dem Aufzug in das jeweilige Stockwerk, wo sich die Suiten befinden. In jeder Etage gibt es einen eigenen Check-in Counter, oder je nach Wunsch des Gastes checkt man in seiner Suite ein. Die Suiten sind über zwei Etagen angelegt und verfügen über modernste technische Ausstattung. 1500 Mitarbeiter sind für 202 Suiten zuständig. Im Badezimmer stehen dem Gast „Hermes Produkte“ im Wert von über U$ 400 zur Verfügung.

Ganz neu ist die 828qm große Badeplattform mit einem Salzwasserpool. Diese wurde in Finnland gebaut und im Mai nach Dubai verschifft. Mehrere Cabanas kann man tageweise ab € 400,– mieten.

Badeplattform im Burj al Arab
Badeplattform im Burj al arab

6 Restaurants stehen dem Gast zur Verfügung. Das „Al Mahara“ wird zur Zeit renoviert und erwartet bei Wiedereröffnung einen neuen 3* Chefkoch. Außerdem wird das Burj al Arab zur Expo 2020 neu renoviert modernisiert.

Unser Hotel, das „Madinat Jumeirah Al Quasr“ liegt genau gegenüber. Es befindet sich in einer kleinen „Stadt“, verbunden mit Wasserkanälen. Unser Zimmer ist im arabischen Stil eingerichtet.

Wasserkanäle
Wasserkanäle

Schliesslich darf ein Bad im arabischen Golf nicht fehlen. Bei 36 Grad Wassertemperatur ist dies keine richtige Erfrischung und wir entscheiden uns für den gekühlten und wohl temperierten Pool. Neben unserem Hotel liegt das Erlebnisbad „Wild Wadi Park“ . Sollten Sie in einem der Jumeirah Hotels zu Gast sein, so haben Sie hier kostenlosen Eintritt. Immerhin kostet dieser rund   € 72,– !

Im Arabian Court at One&Only Royal Mirage durften wir zum letzten Mal zu Abend essen und noch einige Zimmer besichtigen.

Hier fühlen sich besonders ‚Ruhesuchende‘ wohl. Es liegt direkt am Strand und bietet einen 24 Stunden Butler Service. Die Zimmer sind sehr traditionell eingerichtet.

Am nächsten Morgen hieß es Abschied nehmen von einer unbeschreiblichen Reise mit vielen Eindrücken.

Rückflug mit Emirates
Rückflug mit Emirates

Für detailliertere Informationen stehe ich Ihnen sehr gerne zur Verfügung.

Ihre

Kerstin Föll

7 Kommentare

  1. Sehr schöner Bericht, da werde ich Dich sicher das eine oder andere Mal um Rat fragen! Bei mir ist Mauritius ja schon ein paar Jahre her.

  2. Eine wunderbare Kombination! Ich kenne und liebe selbst beide Ziele – ein Stop Over in Dubai lohnt sich allemal! Mir persönlich hat das Trou aux Biches sehr gefallen: die weitläufige Anlage liegt traumhaft an einem der schönsten Strände der Insel und das offen gestaltete Restaurant überzeugt mit einer ausgezeichneten Küche.

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